Warum Ihre Unterstützung zählt
FASADA wird das erste Museum für das kommunistische Bulgarien sein – ein Ort des Gedenkens an eine Vergangenheit, die nicht in Vergessenheit geraten darf. Denn Freiheit ist nichts, was man einfach erbt; man begreift sie durch die Geschichten derer, die sie verloren oder verteidigt haben oder die einen hohen Preis für sie zahlten. Das von der Stiftung „Sofia Platform“ initiierte und von Privatpersonen, Unternehmen sowie Organisationen unterstützte Museum wird ein Ort der Erinnerung, des Wissens und der zivilgesellschaftlichen Verantwortung sein. Heute haben Sie die Gelegenheit, Teil dieser Geschichte zu werden. Helfen Sie uns, das erste Museum für das kommunistische Bulgarien zu schaffen – einen Ort, der auch dann noch Zeugnis ablegt, wenn die Zeitzeugen nicht mehr unter uns weilen.
Erfahren Sie hier mehr über FACADE.
Hier finden Sie Informationen über die für das Museum aufgewendeten Mittel (auf Bulgarisch).
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4 Jahre und 5 Monate in Arbeitslagern
Straftat: Anarchismus
9 Monate im Lager Belene
Straftat: Sohn eines Provinzgouverneurs im Königreich Bulgarien
42 Tage im Camp "Sunny Beach" bei Lovech
Straftat: "Hooligan", Sohn eines Oppositionsmitgliedс
9 Monate in Haft und in Lager
Straftat: Fluchtversuch außerhalb Bulgariens
Todor Anastasov (1932-2023) wurde am 23. September 1932 in Pleven in die Familie eines Offiziers der Armee des bulgarischen Königs geboren. Nach 1944 wurde seine Familie nach Botevgrad zwangsumgesiedelt. Im November 1951 versuchte er erfolglos, gemeinsam mit zwei Freunden Bulgarien zu verlassen, woraufhin er verhaftet und für zwei Jahre nach Belene geschickt wurde, ohne dass es zu einem Prozess oder einer Verurteilung gekommen wäre. Nach Stalins Tod im August 1953 wurde das Lager geschlossen und Todor verbüßte nur 7 Monate seiner Haftstrafe. Nach seiner Entlassung aus Belene gelang es ihm, ein Hochschulstudium zu absolvieren, das er 1960 mit einem Diplom in Physik abschloss. Er arbeitete als Lehrer in Pernik, dann in einem Forschungslabor, und wurde 1963 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften. Nach dem Fall des kommunistischen Regimes war Todor Anastasov Vorsitzender der Union der Unterdrückten in Bulgarien.
Todor verstarb am 29. Dezember 2023 im Alter von 91 Jahren.
2 Jahre und 5 Monate Haft und Lager Straftat: Landwirt, Mitglied der Opposition
3 Jahre und 4 Monate in Haft, Lager und Gefängnis
Straftat: Landwirt, Mitglied der Opposition
3 Jahre und 1 Monat in Haft und und politisches Gefängnis
Straftat: Teilnehmer am antikommunistischen Widerstand
Oсъден на смърт за съпротива срещу комунистическата власт през 1961 г. Впоследствие присъдата му е заменена с дългогодишен затвор.
През 1964 г. Жеко Стоянов е амнистиран и освободен от старозагорския затвор. Налага се да се препитава с тежък физически труд – хамалин, бояджия, миньор. В продължение на 22 години работи в подземните рудници.
След промените в България през 1989 г. Жеко Стоянов става част от политическия живот, а през 1997 г. е избран за народен представител от Обединените демократични сили (ОДС). На 60 годишна възраст се дипломира като икономист.
2 години и 8 месеца в арест и политически затвор
Провинение: антикомунистически позиви
След 1958 г. Алфред получава право да пътува до България за летните ваканции. Така той се запознава с новата реалност в страната, както и среща недоволни от режима сподвижници, с които през 1968 г. разпространява печатни позиви срещу Комунистическата партия.
Арестуван за позивите на 28 август 1968 г., Алфред е осъден като шпионин на 15 години, от които излежава три в Старозагорския затвор. След дипломатически натиск излиза от затвора на 30 април 1971 г. и напуска България. Връща се, за да изведе нелегално любимата си от страната, което постига със сложен и рискован план.
След установяването си във Франция, Алфред Фосколо активно сътрудничи на групи, борещи се за човешки права в България, и спомага за извеждането от страната и на други политически затворници. Понастоящем живее в София.
4 Jahre in Lagern und Zwangsumsiedlung
Straftat: Nicht einverstanden mit der Änderung der türkischen Namen in bulgarische